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TSV Bäumenheim – TSV Augsburg 1871 28:32 (12:10)

(hh) – Ein Superspiel hingelegt, dem Gegner bis in die Schlussphase Paroli geboten, um dann am Ende doch mit leeren Händen da zustehen.

Das erste Heimspiel nach langer Pause bot den Bäumenheimer Fans alles, was den Handballsport so interessant macht - bis auf das happy End.

Dabei hatte Trainer Markus Bügelsteiber seine Mannschaft im Kampf um den Klassenerhalt zu einer verschworenen Gemeinschaft geformt. Die Zuschauer in der Schmutterhalle rieben sich anfangs verwundert die Augen, denn nicht der Tabellenzweite aus Augsburg gab den Ton an, die Musik spielte der heimische TSV. Nach Toren von Jonas Uhl, Jago Heinisch und Andreas Jung führte Bäumenheim mit 3:0. Die Abwehr um den Mittelblock Fabian Köpf und Yannik Scherer ließ wenig zu, was aufs Tor kam wurde von Keeper Hill abgewehrt. So waren mehr als zwölf Minuten gespielt, ehe die Gäste durch einen Strafwurf zum 3:1 kamen. Die Augsburger wurden dann etwas stärker konnten ausgleichen (6:6), doch die Bäumenheimer nutzten am Samstag ihre Chancen, lagen wieder mit zwei, drei Toren vorn und nahmen ein 12:10 mit in die Pause.

In der zweiten Hälfte konnten die Augsburger von 15:12 auf 15:15 ausgleichen, beim 16:17 lagen sie erstmals in Führung. Bis zum 23:23 (50. Min.) blieb es dann ausgeglichen. Doch es war den Bäumenheimer dann anzumerken, dass dieses Spiel viel Kraft gekostet hat. Es fehlte am Samstag einfach ein effektiver Rückraumwerfer, die Chancen wurden über den Kreis oder über die Außenpositionen gesucht. 1871 ließ dann doch erkennen, warum die Mannschaft auf dem zweiten Platz steht. Trotzdem ließen die Hausherren nicht nach in ihren Bemühungen und kämpften bis zum 27:28 (56. Min.) um ihre Chance. Doch in der Schlussphase trumpften die Gäste noch einmal auf. Zwei Tore zum 27:30 brachten fast schon die Vorentscheidung. Der Anschluss zum 28:30 von Jonas Uhl war dann das letzte Aufbäumen, in der Schlussminute machten die Gäste mit zwei Toren zum 28:32 Endstand den Sack zu. Trainer Markus Bügelsteiber war mit der Vorstellung seiner Mannschaft mehr als zufrieden, auch wenn es am Ende nicht ganz gereicht hat.

Es spielten: Patrick Hill (im Tor) – Dennis Richter (4), Jago Heinisch (5), Simon Lechner (2), Andreas Jung (5), Fabian Köpf, Lukas Hurle, Jonas Uhl (5), Leander Strickner, Yannik Scherer (1), Silviu-Ciprian Ioja (2), Matthias Klement (4/4) und Mark Krebs.

   

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