Kapitel 8: Meisterschaften bzw. Aufstiege des TSV Bäumenheim, gespickt mit kleinere Anekdoten …………

Kreisklasse Nord II Saison 2005/06: Aufsteiger in die Kreisliga Nord ….

Trotz intensiver Bemühungen ist es uns nicht gelungen Gerald „Bobby“ Wenzel zu einem fünften Trainerjahr zu überreden. Seine Meinung war mit den Worten klar und deutlich, ich zitiere „Rahn, vier Jahre sind genug, denn langsam aber sicher geht das ins Alltägliche über, was dann nicht mehr gut zur Mannschaft rüber kommen würde“. Nun, im Vorfeld wurde dann von der Spartenleitung Werner Bartl/Axel Bumberger akribisch gearbeitet und präsentierten letztendlich zwei Trainer-Nobodys namens Klaus Berger und Thomas Bartl. Was die beiden dann in dieser Saison auf den Füßen stellten, das ist quasi mit Worten gar nicht zu beschreiben. Nach sage und schreibe 27 Jahren gelang den beiden als Spielertrainern der Aufstieg in die Kreisliga, was eigentlich richtigerweise die A-Klasse Nord heißen sollte. Warum dies alles umgeändert wurde, was weiß ich, denn in Prinzip wissen das nicht mal die Fußball-Propheten!

   Nun zur Saisonchronologie: Schon am ersten Spieltag zeigten die Bäumenheimer an, dass nach ihrem 4:0 Auftaktsieg beim SV Donaumünster mit ihnen in dieser Saison zu rechnen war. So gesehen konnten die beiden Trainer-Nobodys Klaus Berger/Thomas Bartl nach diesem überzeugenden Auswärtssieg zufrieden sein.  Dieser Sieg war und ist umso höher zu bewerten, da die Vorbereitungsphase nicht gerade überwältigend war, sagen wir eher durchwachsen. Gut, Punktspiele und Testspiele sind nach Adam und Riese zwei Paar Stiefel, aber eines läßt sich immer wieder herauskristallisieren, paßt der zweite Anzug, das heißt in der Fußballer-Sprache, wie weit sind so die Reservisten bzw. Ersatzspieler! Dazu kann ich nur sagen, der passte! So gesehen sollte eigentlich der Auftakt zu weiteren „Schandtaten“ nichts mehr im Wege stehen. Dies bekam auch gleich am zweiten Spieltag der eigentliche Meisterschafts-Favorit TSV Harburg zu spüren, als die Burgstädter mit einer saftigen 0:3 Niederlage abgefertigt wurden. Für die Hausherren erzielten Michal Koppel, Bernhard Mayr und Olaf Bumberger die Tore. Dieser grandiose Sieg bedeutete zugleich die Tabellenspitze, was ja allseits mit einem großen Staunen von den sogenannten Fußball-Insider der Kreisklasse Nord registriert wurde!............... 

Nach einem schwer erkämpftem 0:0 beim heimstarken BC Huisheim, wo die Bäumenheimer nun schon zum dritten Mal ohne Gegentor blieben, konnte der TSV Monheim, die zwischenzeitliche Poleposition einnehmen. Diesen „Platz an der Sonne“ hatten die Jurastädter jedoch nur einen Spieltag inne, denn beim darauffolgenden Match gegen den SV Tagmersheim, was wir TSV‘ler gar mit 5:0 gewannen, kam es wieder zum Führungswechsel. Hier zeigte sich vor allem die Sturmreihe der Berger/Bartl-Truppe sehr entschlossen, denn fünf Treffer in einem Spiel gelingen auch nicht alle Tage. Beim nächsten Auswärtsspiel trafen die Bäumenheimer auf den TSV Gundelsheim, was in Weilheim über die Bühne ging. TSV-Torhüter Holger Simon blieb auch in seinem fünften Spiel in Folge ohne ein Gegentor, was ja schon mal in den TSV-Annalen vermerkt wurde. Zudem leitete Simon mit seinem Assist von über 80 Metern das 0:3 ein, was auch das Endergebnis bedeutete. Am sechsten Spieltag musste dann Simon verletzt pausieren, schon gab’s gegen den FSV Buchdorf mit 2:3 die erste Niederlage verbunden mit drei Gegentoren. Was jedoch schmerzlichst weh tat, war die Diagnose der Verletzung von Schlussmann Holger Simon, der nun für mehrere Wochen ausfallen musste. Dies tat jedoch keinen Abbruch, denn in Eggelstetten bog der TSV gegen den Lokalrivalen Fatih Spor Bäumenheim mit einem hart erkämpftem 2:1 Sieg wieder in die Erfolgsspur ein. In dieser von den Türken außergewöhnlich hart geführten Partie musste der Unparteiische vier Platzverweise gegen die „Heimelf“ aussprechen! Was aber in diesem Match zu denken gab, war das zu leichtfertige Auslassen von Großchancen unserer Mannschaft. „Naja, ist nochmal gut gegangen, aber wie gesagt, gegen stärkere Mannschaften kann so was schon mal in die Binsen geh’n“, war die einhellige Meinung der TSV-Fans. Nachdem eine Woche darauf unser Team spielfrei war, rechnete man an der Spitze mit einem Führungswechsel, der jedoch nicht eintrat, weil die Verfolger allesamt patzten. Auch Geheimfavorit Altisheim zeigte Nerven und musste in Monheim eine 0:2 Niederlage hinnehmen. Doch, was nicht ist, kann noch werden, sagten sich die Altisheimer, und kletterten nach dem 1:1 der Bäumenheimer beim Lauber SV zum ersten Mal in dieser Saison an die Spitze. So gesehen kam es nun eine Woche darauf zum Spiel der Giganten: TSV Bäumenheim gegen die SpVgg Altisheim, was am Ende die Gäste vor nahezu 350 Zuschauern mit 2:4 zu ihrem Gunsten entscheiden konnten. Gut, noch ist Polen nicht verloren, aber solche Heimniederlagen gegen einen direkten Konkurrenten, schmerzen. Der 10. Spieltag hatte dann das gewisse Etwas an sich: Zunächst kassierte Spitzenreiter Altisheim zu Hause eine 3:4 Niederlage gegen Harburg, Verfolger Monheim setzte sich genauso mit dem selben Ergebnis in Daiting durch, wie der TSV Bäumenheim zeitgleich in Flotzheim, nämlich mit 2:0 Toren. Was hier zu erwähnen sei, Torwart Holger Simon stand wieder zwischen den Pfosten, schon stand wieder die Null. Somit konnten sich die Jurastädter erneut die Tabellenspitze zurückerobern. Kurios ging’s auch beim nächsten Heimspiel zu, wo Ebermergen bei seiner 0:2 Niederlage mit zwei „Elfern“ am Keeper Holger Simon  scheiterte! Zum drittletzten Vorrundenspiel ging’s nun auf Daitings „Höhen“, wo man nach einer Galavorstellung den Hausherren eine fürchterliche 0:5 Lektion erteilte. Hier ließ sich Olaf Bumberger kurz vor der Pause auswechseln, da ihm der Unparteiische Karl Hahn aus Grosslfingen nicht gut gesinnt war! Trainer Bobby Wenzel sagte nach dem Match mit den Worten „Rahn, besser konnte der Olaf eigentlich nicht reagieren, denn der Schiri hätte ihn bei der nächsten kleinsten Gelegenheit den Roten Karton unter die Nase gehalten“. Kluge Entscheidung, denn der Olaf war momentan mit seinen fußballerischen Ideen nicht aus der Mannschaft wegzudenken. Nun, im nächsten und letzten Heimspiel der Vorrunde, trat mit dem TSV Monheim der Tabellenzweite am Schmutterwald an. Hier konnte vor allem die TSV-Abwehr um ihren überragenden Schlussmann Holger Simon wieder die Null halten. Mittlerweile hatte der TSV-Keeper Saisonübergreifend mit 990 Minuten einen neuen Vereins-Rekord aufgestellt. Apropos, das Spiel endete mit einem 3:0 Erfolg für die Schmuttertaler. Im letzten Vorrundenspiel mussten die TSV’ler beim SV Mündling antreten. Die Konstellation ergab, sollte der TSV sein Spiel gewinnen, was am Ende mit 3:0 der Realität entsprach, und Altisheim zur gleichen Zeit gegen Buchdorf Remis spielen, dann wären die Wenzel-Schützlinge sogar noch Herbstmeister geworden. Dem war aber nicht so, Altisheim gewann ihr Spiel mit 3:2 Toren und holten sich somit diesen in Prinzip wertlosen Titel.***

Die Rückrunde fing für den TSV Bäumenheim nicht gerade gut an, 0:0 zu Hause gegen Donaumünster war nicht das „Gelbe vom Ei“. Zudem gelang dem TSV’lern zum ersten Mal in dieser Saison kein Treffer! Wie man‘s macht, dass zeigte Spitzenreiter Altisheim, indem er Fatih Spor Bäumenheim glatt mit einer 10:1 Klatsche zurück an ihre Moschee schickte. Doch das Unentschieden hatte auch etwas Gutes an sich, denn Verfolger Monheim unterlag zu Hause gegen Huisheim mit 1:2 Toren. So konnten die Schmuttertaler sogar ihr „Polster“ auf ganze zwei Pünktchen ausbauen. Im Fußball kommen schon mal hin und da seltsame Ergebnisse vor, so auch im Spiel Monheim gegen Fatih Spor, wo sich die Gäste nach ihrer Schlappe vom Vorsonntag gut erholt haben, und aus dem Jura einen Zähler mitnehmen konnten. Nachdem Gundelsheim in Bäumenheim bei seiner 0:3 Niederlage nicht den Hauch einer Chance hatte, schaute die Lage für uns TSV‘ler mit einem Fünfpunkte-Vorsprung gegenüber Verfolger Monheim nicht mal so schlecht aus. Sicher war danach im TSV-Sportheim der Teufel los, sogar Aufstiegslieder wurden geschmettert, doch man sollte immer noch die „Kirche im Dorf“ lassen, denn in Prinzip haben wir noch gar nichts erreicht, so Trainer Klaus Berger. Wie schnell sowas gehen kann zeigte dann eine Woche später die Partie in Buchdorf. Mit 2:4 mussten wir Bäumenheimer eine bittere Niederlage hinnehmen, zugleich wurde Torwart Simon nach über 1125 Minuten zum ersten Mal wieder bezwungen. Noch haben wir einen Vorprung von fünf Punkten auf Monheim, meinte daraufhin unser Spartenleiter Werner Bartl. Doch ein Blick auf die Tabelle verrät etwas anderes, denn Monheim hatte ja noch zwei Spiele in petto. Also was hieß das, sollte unser Verfolger seine beiden Spiele gewinnen, dann hätten die plötzlich einen Punkt Vorsprung! Naja, man sollte nicht gleich den Teufel an die Wand malen, aber schon im Spiel gegen unseren Lokalrivalen Fatih Spor zeigte der Daumen fast nach unten, denn ein 1:1 Unentschieden ließ nichts Gutes erahnen. Schon kam die Meldung aus Monheim, wo die Jurastädter den Lauber SV mit 2:1 schlagen konnten. So gesehen rückte der Verfolger immer näher. Eine Woche später wurde dann der Punktevorsprung fast egalisiert, da wir erneut mit einem 1:1 beim TSV Harburg wieder zwei Pluspunkte einbüßten! Monheim dagegen gewann sein Spiel in Tagmersheim, plötzlich schaute man in Bäumenheim recht deppert drein. Im Sportheim sagte ich zu Vize Axel Bumberger „wenn sich unsere Jungs in den nächsten Spielen nicht am Riemen reißen, dann ist für uns der Aufstiegszug abgefahren“. Am darauf folgenden Spieltag hofften wir nun, dass die Monheimer beim  aktuellen Tabellenführer eine Niederlage kassieren. Kurzum, Altisheim gewann mit 3:1 und plötzlich war in Bäumenheim die Welt wieder in Ordnung. Doch aufgepasst, denn plötzlich meldete sich wieder der BC Huisheim, unser nächster Gegner, mit im Kampf um die Aufstiegsplätze zurück. „Ja, sagten sich die TSV-Trainer Berger und Bartl, jetzt wird es an der Zeit das unser Michi mal wieder trifft“! Mit Michi war natürlich damit unser Koppel gemeint, und wie’s der Teufel haben will, irgendwie musste sich unser Torjäger die Worte besonders zu Herzen genommen haben, denn die Huisheimer konnten an diesem Tag machen was sie wollten, unser Paradestürmer war einfach nicht zu stoppen, und setzte dem BCH-Schlussmann zwei wunderschöne Tore in die Maschen. Mit diesem Sieg konnten die Schmuttertaler nun etwas durchatmen, denn ein Konkurrent hatte man quasi fast eliminiert. Doch, dies täuschte, denn am folgenden Spieltag mussten sich die TSV’ler zu Hause gegen die Ostrieser, den Lauber SV, mit einem 1:1 Unentschieden begnügen. Schon lachten sich die beiden Verfolger nach ihren Siegen ins Fäustchen, und kamen wieder bis auf zwei Punkte heran. Naja, der 22. Spieltag hatte es dann in sich: Tabellenzweiter Bäumenheim hatte nun beim Spitzenreiter Altisheim anzutreten. Natürlich hoffte jetzt die Konkurrenz, dass wir dort Federn lassen. Aber das war nicht der Fall: Im Gegenteil, Bäumenheim bot ihr bestes Saisonspiel und gewann zur Überraschung „Aller“ mit 3:2 Toren. Hier zeigte sich mal, was unser  Torwart für ein „Pfund“ bei seinen Abschlägen drauf hatte. Kurz vor dem Abpfiff sagte ich hinterm Tor stehend zu unserem Keeper mit folgenden Worten „Holger hau den Ball bis nach Schäfstall, dann haben das Spiel gewonnen“, gesagt, getan und donnerte das Leder in deren Strafraum, ein Satz und das Spielgerät war unter den parkenden Autos verschwunden. Bis sich einen „neuer Ball“ gefunden hatte, verstrichen gute 30 Sekunden, was dem Referee dazu veranlasste, dieses Spiel kurz darauf abzupfeifen. Klar waren die Altisheimer über diesen Abpfiff nicht gerade erfreut und reklamierten lautstark. Für uns TSV’ler kam dagegen der Schlusspfiff gerade recht, und schon richtete sich unser Blick auf das nächste Auswärtsspiel beim SV Tagmersheim, denn mit einem Sieg konnten wir schon mal für klare Verhältnisse sorgen. Dies gelang auch dann in Form mit einem grandiosen 5:1 Auswärtssieg, sodass unser ärgster Verfolger Monheim jetzt mit sechs Punkten Rückstand schon etwas daran zu kauen hatte. So, jetzt herrschte plötzlich wieder „Friede, Freude, Eierkuchen“ im TSV-Lager, vor allem unsere Oberkritiker hatten jetzt im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr Negatives entgegenzusetzen, nun, und das mag schon etwas heißen. So hieß die Parole der beiden Trainer, ruhig und besonnen bleiben, dann könnte uns schon mal was Historisches gelingen, nämlich, der A-Klassen-Aufstieg, wo der TSV vor genau 27 Jahren zuletzt gespielt hatte. Der nächste Gegner hieß Flotzheim, und mit einer gewissen Einstellung sollte auch dieser zu bezwingen sein, so die Meinung der TSV-Offiziellen. Nach harten 90 Minuten, die etwas mit Glück verbunden waren, sprang am Ende ein 2:0 Sieg heraus. Vor allem konnte unser Robby, alias Robert Hell, mit einer unwahrscheinlichen 25 Meter Granate, die zum 1:0 einschlug, die TSV-Zuschauer verzücken. Da Monheim und Huisheim zeitgleich jeweils zu Hause patzten, war nun fast jedem TSV-Anhänger klar, dass wir nur noch durch eigene Dummheit diesen Aufstieg vermasseln könnten. Zunächst mussten wir nach Ebermergen und dort hatten wir zumeist immer gut abgeschnitten, so auch an diesem Spieltag, wo wir dieses zum Teil überharte Match mit 0:1 gewinnen konnten. Was will man noch mehr, die Aufstiegstrikot waren nun in Bestellung gegangen, also das hieß, gegen Daiting, wenn alles normal verläuft, könnten diese zum Einsatz kommen! Und alles lief normal: Die SpVgg Daiting wollte natürlich uns noch ein‘s auswischen, doch Michael Koppel hatte was dagegen, und setzte deren Torhüter gleich zwei „Häusl“ in seinem Kasten, damit war der Weg für die Kreisliga frei. Den Sack machte dann kurz vor der Pause Jung-Türke Eren Yilmaz mit dem 3:0 endgültig zu. Die Feier konnte beginnen, unteranderem waren auch Bürgermeister Otto Uhl und der Geistliche Beistand Pfarrer Ivan Novosel vertreten, die sich unter anderem eine Aufstiegszigarre nicht  entgehen ließen, anschließend hieß es nur noch Jubel, Trubel, Heiterkeit ……

Im vorletztem Saisonspiel ging’s dann nach Monheim, deren Team ja lange unser sogenannter Verfolger war. Natürlich ging es hier nur noch um die goldene Ananas, aber verlieren wollte keiner. Am Ende siegten wir dann durch einen Treffer von Michael Koppel mit 1:0. Was vor allem Bemerkenswert war, dass die Berger/Bartl-Truppe nun schon 17 Spiele mit einem „zu Null“ beenden konnten. Die letzte Paarung hatte dann etwas Besonderes an sich: Mit einem erneuten zu Null Spiel hätten die TSV’ler zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte eine Saison unter 20 Gegentore abgeschlossen. Leider machten hier die Gäste aus Mündling nicht mit und entführten mit einem etwas schmeichelhaften 1:1 Unentschieden einen Punkt. Gut, ein torloses Remis hätte es auch getan, doch es sollte nicht sein! Für den TSV-Treffer zeichnete sich erneut Michel Koppel aus, was für ihn 20 Saisontore bedeuteten, und somit die Torjägerkanone für sich in Anspruch nehmen konnte. Wie schon erwähnt, leider mussten die TSV’ler noch einen Gegentreffer hinnehmen, trotz allem setzten sie mit nur zwanzig Gegentore höchstwahrscheinlich ein Ausrufezeichen für die Ewigkeit! Der alte Rekord von 23 Treffen, bestehend aus der Saison 1973/74, hatte nach fast über 31 Jahren nun seine Gültigkeit verloren!***

Die nächste Ausgabe beinhaltet dann die Saison 20013/14, wo der TSV Bäumenheim unter Trainer Axel Bumberger den Aufstieg von der A-Klasse West 3 in die Kreisklasse Nord 2 schaffte. ……                      

                                                                                                                         Euer (Ihr) Pressewart Rahn

 

   

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